KKND HERUNTERLADEN

Vor allem Infanteristen rennen wie wild auf die Fahrtroute zu und müssen dann schnellstens dezimiert werden, sonst verliert man zu viele Konvoifahrzeuge. Dort trifft man noch einen zweiten kleineren Trupp. Hier direkt anzugreifen kann schnell in einem Fiasko enden, so dass man erst mal die eigenen Einheiten möglichst zurück halten muss und nur Mutanten-Angriffe auf den eigenen Bohrturm abwehrt. Der Feind hat sich im Südwesten recht gut eingemauert , so dass man mindestens ein Dutzend Fahrzeuge benötigt um in den Posten einbrechen zu können. Zusätzlich sollte man Mechaniker ausbilden, die die Verteidigungstürme reparieren. Effektiver ist es daher meist zuerst die eine Ölquelle der „Symmetriker“ im Südosten zu attackieren und diese dann zu besetzen, so dass der Feind deutlich weniger Credits rein bekommt und man mehr Zeit hat um die eigene Truppe für den finalen Angriff zu stärken. Eine Mission, bei der man gut koordinieren muss und auch etwas Glück benötigt.

Name: kknd
Format: ZIP-Archiv
Betriebssysteme: Windows, Mac, Android, iOS
Lizenz: Nur zur personlichen verwendung
Größe: 19.32 MBytes

Kämpfen Sie sich mit Ihren Einheiten zunächst bis zur nordwestlichen Kartenecke und von dort aus dann zur Nordöstlichen durch, wo man den gesuchten Posten findet. Hat man erst einmal die beiden Produktionsgebäude vernichtet, sollte man schnellstens zur Kkdn vorrücken und diese attackieren, damit die direkt erneut errichteten Gebäude nach Möglichkeit keine Credits mehr zum Bau neuer Einheiten haben. Sollte man nur knkd ein Ziel zu vernichten haben und schon die feindliche Posten in Reichweite sein, empfiehlt es sich einfach rücksichtslos möglichst viele Einheiten gegen den Tanklaster zu schicken und nur die Einheiten direkt andere Feind attackieren zu lassen, die die Distanz zum eigentlich Ziel aufgrund der geringen Geschwindigkeit, nicht mehr überbrücken könnten Skorpione und Kampfelefant. Vor allem Infanteristen rennen wie wild auf die Fahrtroute zu und müssen dann schnellstens dezimiert werden, sonst verliert man zu viele Konvoifahrzeuge. Zuletzt gilt es die Anlage am südlichen Rand zu schleifen. Sammeln Sie die Einheiten bei dem Ölloch und verteidigen Sie dieses bis man weitere Einheiten nach führen kann. Baldmöglichst muss man dann auch noch die Ölquelle im Südosten erobern, denn beide Quellen liefern nur vergleichsweise wenig Material.

Wehren Sie sie jedoch erst mal nur oknd und sichern Sie sich noch die Ölquelle im Südosten. Als nächstes Ziel bietet sich der zweite Bohrturm weiter nördlich an. Das ist das Ende der Welt! Selektieren Sie dazu direkt alle Einheiten und attackieren Sie in strategisch günstiger Formation Scoutfahrzeuge und Infanteristen vor den linken der beiden feindlichen Verteidigungstürme.

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Sobald man im Süden zwei bis drei Geschütze erfolgreich installiert hat und man zusätzlich noch Elefanten, Riesenkäfer und Krabben zur Verfügung hat, ist der Break-Even-Point auch schon fast erreicht.

Mit nur einer einzigen Quelle wird der Feind dann lknd mehr ganz so schnell auf Verluste reagieren können, aber trotzdem noch stark genug sein um schwächliche Angriffe schnell zu kompensieren.

kknd

Man iknd den Feind nun entweder iknd ausbluten lassen, was aufgrund seiner effizient genutzten und hoch ergiebigen Ölquelle jedoch recht lange dauern kann, oder einfach weitere Truppen produzieren und dann mit zwei Armeen nach Westen vorrücken und dort die Basis attackieren. Wenn gerade mal keine Action ist sollte man die Verteidiger etwas zum Erkunden aus schicken, damit man Angriffe früher erkennen kann.

Da man hier noch einige Kknr vorfindet kkdn man weitere Verstärkungen heranbringen und zuerst mit Luftschlägen den Angriff vorbereiten. Eine Besonderheit des Spiels ist der auf das Sujet des Spiels abgestimmte Humor und das übersichtliche Menü, mit dem sich Bauaufträge schnell und unkompliziert in Auftrag geben lassen. Ich empfehle Ihnen daher direkt die vollständige Installation. Fahrzeuge sollten schnell durch feindliche Infanterieansammlungen pflügen und bei fehlenden Zielen die feindlichen Lknd aufs Korn nehmen, während die Infanterie die Gebäude schleift.

War man schnell genug, wird man schon recht bald das letzte Fahrzeug erwischen können! ,knd Kampf um das Territorium. Die einzigen Probleme, die bei mir auftraten waren teilweise!

Bauen Sie nun im Vorposten zahlreiche Infanteristen und attackieren Sie dann den Verteidigungsturm südlich des Vorpostens. Lassen Sie die Eskorttruppe dann vormarschieren und alle herbei kommenden Feinde erledigen. Recht bald wird es aber auch recht ruhig werden, denn man wird nur noch wenige Angreifer abwehren müssen, die erst nach einiger Zeit herbeikommen. Ob dabei kkjd Feinde auf die östliche Seite kommen ist egal, Hauptsache am Ende sind alle vernichtet und man selbst steht nicht plötzlich komplett ohne Einheiten dar!

KKnD – Krush Kill ´N Destroy [Kultloesungen]

Lassen Sie diese daher über das grüne „Hochland“ nach Süden vorkämpfen, wo man eine feindliche Bohrstelle findet. Die nördliche Ölquelle ist dabei durchaus eine Herausforderung, denn in unmittelbarer Nähe hat der Feind ein Geschütz, dass Ihren Einheiten gut zusetzen kann!

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Beim Kknc gilt es zudem jknd zu achten, dass man die Verteidiger etwas zurück lässt, damit diese die Verfolger erledigendenn gerade die motorisierten Mutanten können den Späher schnell erreichen.! Kümmern Sie sich erst mal darum in Richtung Süden ein zweites Kraftwerk zu errichten, damit nicht alle Tanker an einem kollidieren und man recht bald einen ordentlichen Geldfluss zusammen bekommt.

kknd

Hat man den dortigen Bohrturm erst mal erledigt, kann man in die Basis vordringen, wo noch zahlreiche Verteidigungstürme postiert sind, aber kein geordneter, massiver Widerstand zu erwarten ist.

Kknd Norden hat man dann aber keine Wahl und muss die Breite des Zugangs selbst nutzenalso möglichst eine Verteidigungslinie aufbauen. Die nördliche Brücke stellt daher aus meiner Sicht die einfachere Angriffsroute dar, da man hier alle Einheitentypen über den Fluss bringen kann, dafür aber auch mit der engen Brücke direkt an den eigenen Gebäude zurechtkommen muss, wobei hier seltsamerweise selbst die Riesenkrabben gut rüber kommen.

Deren Route führt weiter Richtung Norden, wo dann schon recht bald der feindliche Stützpunkt kkne wird. Vor allem die Raketenwerfertürme sind sehr effektiv und auch etwas leichter zu handhaben als eine Vielzahl an Infanteristen.

Die beiden Quellen im Süden müssen erst einmal jedoch reichen und sollten kjnd mit kkdn oder vier Tankern angefahren werden. Erkunden Sie kkd den Bereich vor dem Basiszugang. Bringen Sie einfach eine Ihrer Einheiten direkt zu dem Gebäude und schon ist man um eine meist enorm schlagkräftige Einheit reicher.

Inhaltsverzeichnis

Man findet hier noch einige Ölquellen, doch diese sind aufgrund der exponierten Lage erst mal uninteressant. Wichtig sind insbesondere die Raketenwerfer-Infanteristen, die über die Brücke kommenden Feinden kknd gut zusetzen können. Öl sollte man ja eh kkndd haben um notfalls auch einen heftigen Abnutzungskrieg führen zu können, so dass die Vernichtung der Mutanten nur eine Frage der Zeit ist!

Die angreifenden Feinde müssen nun schon auf der Brücke mit Feuer eingedeckt werden. Dort gilt es dann solange die Stellung zu halten bis dem Feind das Geld ausgeht um Verluste ständig auszugleichen oder man weitere Verstärkungen heranziehen kann, mit denen man den Sack dann endgültig zu macht.